Huneke Kanalsanierung – Ihr Partner für moderne Stutzensanierung

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass Schäden an seitlichen Rohranschlüssen, den Stutzen, einen der häufigsten Sanierungsfälle in der Kanalisation darstellen. Durch beschädigte, einragende oder zurückliegende Stutzen kann Fremdwasser in den Boden infiltrieren oder aber das Schmutzwasser exfiltrieren. Als Folge drohen Umweltschäden und Bodenabsenkungen. Wir von Huneke Kanalsanierung aus Leer bewerten für Sie die Schäden ein und kalkulieren zuverlässig die Sanierung im Leitungssystem.

Für effektive Stutzensanierung hat sich nach unserer Expertise die Sanierung mit Robotertechnik durch Verpressverfahren bewährt. Wir setzen hier das Strobelverfahren ein, bei dem kunststoffvergüteter Mörtel in die Schadstellen und Hohlräume verpresst wird. Diese Methode bedeutet eine wesentliche Vereinfachung der komplexen Technik der Stutzensanierung. Im Kern arbeitet es mit einem robust gebauten Packersystem.

Sanierung seitlicher Rohranschlüsse – HUNEKE Kanalsanierung GmbH

 


Stutzensanierung im Strobelverfahren

Die Methode dient der Sanierung von nachträglich nicht fachgerecht eingebauten oder defekten Stutzen. Sie greift unabhängig davon, ob der Stutzen einragend, zurückliegend, ausgebrochen oder durch einen Ringspalt in Mitleidenschaft gezogen ist. Da wir bei der Sanierung gegen den Wasserdruck injizieren, muss eindringendes Grundwasser nicht vorher abgedichtet werden. Durch Auswaschungen und Ausspülungen entstandene Hohlräume werden mit dem eingepressten Zementmörtel verfüllt. Das Verfahren kann im nicht begehbaren Bereich in allen Rohren von DN 200 bis DN 600 eingesetzt werden.
 

Wie funktioniert das Strobelverfahren?

Im ersten Schritt der Stutzensanierung fräst unser Fräsroboter einragende Stutzen und Ablagerungen zurück, lose Bestandteile entfernt eine Hochdruckspülung. Zur Betonversorgung wird der Sanierungspacker anschließend mittels unserer Fräsroboter unter Kamerabeobachtung an den schadhaften Einlauf gebracht. Mithilfe der sich im Packer befindlichen Minikamera lässt er sich nun so positionieren, dass eine Blase in den Hausanschluss ausgefahren werden kann, die sich durch Druckluft ausdehnt. Dadurch erreicht unser Expertenteam vor Ort, dass die Blase den Sanierungspacker an die optimale Position bewegt; anschließend kann er aufgeblasen werden.
 

Der Packer presst sich nun an die Rohrwand und dichtet das Hauptrohr radial auf einer Länge von etwa 70 Zentimetern im Bereich des Stutzens ab. Vor dem Verpressen mit Zementmörtel wird das positionierte System durch das Einspülen von Wasser auf seine Dichtigkeit hin überprüft. Ist alles dicht, erfolgt das Verpressen mit Zementmörtel über eine Betonpumpe, die über einen Schlauch mit dem Sanierungspacker verbunden ist. Fachmitarbeiter von Huneke Kanalsanierung messen dabei permanent den Druck der Betonpumpe, während die Minikamera im Packer den Austritt des Mörtels aus den Injektionsöffnungen überwacht.
 

Stutzensanierung vom Fachmann

Der von uns eingesetzte Sanierungspacker stellt sicher, dass wir Ihre schadhaften Einläufe fachgerecht und dauerhaft sanieren können. Bei seiner Entwicklung stand im Fokus, dass mineralischer Zementmörtel mit einem Druck von 1,5 bis 2,5 Bar an der Schadstelle verpresst wird. Dadurch gewährleisten wir, dass der Materialfluss ins Erdreich geht und die dort entstandenen Hohlräume verfüllt. Drückendes Grundwasser lässt sich so problemlos verdrängen und wir erreichen eine optimale und dauerhafte Verbindung des Zementmörtels mit dem Rohrsystem.

LEISTUNGSBEREICHE KANALSANIERUNG