Aktuelles von Huneke

Veröffentlicht am: 16.10.2018

Straßen- und Tiefbau: Nachhaltigkeit mit recyceltem Material

Beim Straßen- und Tiefbau fällt unweigerlich Bauschutt an. Dieser ist jedoch in großen Teilen wiederverwertbar, weshalb wir es uns bei Huneke zur Aufgabe gemacht haben, diesen so gut wie möglich zu recyceln. Dadurch werden sowohl die Umwelt als auch die Ressourcen nachhaltig geschont. Besonders Letztere werden immer knapper, weshalb der bewusste Umgang eine tragende Rolle spielt. Bereits auf der Baustelle, beispielsweise bei Abbrucharbeiten, minimieren wir den anfallenden Schutt, soweit es möglich ist. Im sogenannten Baustoffrecycling bereiten wir den Großteil des Schutts dann auf, um diesen in den Stoffkreislauf zurückzuführen. Dies bedeutet, dass wir auf unseren eigenen Baustellen auf die recycelten Materialen zurückgreifen, etwa als Unterbau für Platzbefestigungen, und somit das größtmögliche Potenzial aus den Wertstoffen herausholen. Ebenso verkaufen wir die recycelten Baustoffe. Wir arbeiten stets nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes, sodass sich unsere Kunden jederzeit auf die hochwertige Qualität der Materialien verlassen können.

Nachhaltigkeit im Straßen- und Tiefbau

Verfahren im Baustoffrecycling

Den Prozess des Baustoffrecyclings beginnen wir bereits auf der Baustelle. Unsere Spezialisten sortieren den Schutt mit ihren Maschinen vor Ort, um die anschließende Weiterverwertung noch schneller abzuschließen. Es kommen beispielsweise Magnete und spezielle Gebläse zum Einsatz, um Fremdstoffe, wie Metall, Plastik und Holz, sorgfältig herauszufiltern und diese entsprechend an anderer Stelle weiter zu verwerten. Erst wenn dies gewährleistet ist, überführen wir den Bauschutt in unseren Recyclingkreislauf. Mit unserer Sortieranlage können wir zudem unterschiedliche Körnungen einstellen, die je nach Kundenwunsch und eigenem Bedarf variiert. So ist beispielsweise eine grobe Körnung für den Unterbau im Straßen- und Tiefbau geeignet.